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Coaching

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B: Coaching für Eltern und Schüler
C: Supervision    Einzelsupervision    Gruppensupervision    Teamsupervision
D: Gemeindeberatung

 

Coaching und Supervision

 

Was ist was? 
Psychotherapie - Supervision - Coaching

 

Bei jeder Tätigkeit eröffnet sich das Spannungsfeld von Arbeit und Person, die diese Arbeit tätigt. In diesem Spannungsfeld repräsentiert die Supervision den einen Pol: die Arbeit, während die Psychotherapie den anderen Pol darstellt: die Person. Der Ansatzpunkt ist verschieden, auch wenn beide Seiten zur gleichen Münze gehören.

Beim Coaching geht es in erster Linie um das Erlernen von Fähigkeiten und nicht nur um innere Werte. Coaching ist praxis- und aufgabenorientiert. Ziel ist es, Gaben und Fähigkeiten zu erlernen und weiterzuentwickeln, die man erkannt hat. Es geht in erster Linie darum, Effektivität und Fertigkeiten zu entwickeln und diese zu verbessern.

Die Hauptaufgabe eines Coaches besteht darin, für Motivation zu sorgen, das Handwerkzeugs und dessen Handhabung mitzugeben, damit jemand eine Aufgabe oder eine Herausforderung erfüllen kann.

 

A. Coaching für Führungskräfte und leitende Angestellte
        in einer Unternehmung, in Schule und Kirche.

Von der Wirtschaft verstehe ich genügend, um Sie in ihrer Situation verstehen zu können, aber zu wenig, um Sie im unternehmerischen oder juristischen Bereich zu beraten. Falls Sie fachliche Unterstützung brauchen, wenden Sie sich an einen Unternehmensberater.

Ich verstehe aber sehr viel von der Wesensart der Menschen, ihren Beziehungen untereinander, ihren Bedürfnissen und Ängsten , von Blockierungen und Motivation, von gesunden und krankmachenden Strukturen in einer Unternehmung, aber auch in der Schule und in der Kirchgemeinde.  In diesem Bereich hat Coaching seine Bedeutung und Wirksamkeit.

Als Führungskraft stehen Sie normalerweise allein an der Spitze des ganzen Betriebes oder ihrer Abteilung, als Schulleiter stehen Sie einem Kollegium vor und als Pfarrer/Pfarrerin oder als Kirchgemeinderat einer Kirchgemeinde.

 
Sie sind da,
•   um Entscheidungen zu fällen und sind damit oft einsam.
•   um die Spannungen innerhalb des Betriebes auszuhalten,
    wenn es um Misserfolg, Versagen, Stress, Mobbing und Burn-out geht,

  • aber auch um die persönliche Spannung zwischen Geschäft und Privat, der Ehefrau und den Kindern zuhause auszuhalten.

•   und kämpfen vielleicht mit eigenen Suchttendenzen,
    alten Lebensmustern und Altlasten aus Ihrer Biographie. 

  • Letztlich geht es um Psychohygiene, um das Gleichgewicht von Seele und Geist, um eine letzte Verwurzelung in einem grösseren Sinnzusammenhang, der Ihren Arbeitseinsatz erst sinnvoll macht.
     

 

Interne Weiterbildung

Förderung des Betriebsklimas und des Personals
in einem Unternehmen, in der Schule, in der Kirche.

Vom spezifischen Fachwissen Ihres Betriebes verstehe ich zu wenig, um Ihr Personal fachlich schulen zu können. Fachwissen ist aber nur die eine Seite der Münze „Erfolg“. Die andere Seite ist der Mensch, sind die Beziehungen im Team untereinander, ist die gesunde Persönlichkeit des Arbeitnehmers und sind die optimalen Rahmenbedingungen des Betriebes.

In diesem Bereich hat Coaching auf der Ebene der Personalförderung seine Bedeutung und Wirksamkeit.
Mit meiner Arbeit kann ich aus Ihren Mitarbeitern ein Team machen, das sich mit dem ganzen Betrieb, mit der Schule, oder mit der Kirchgemeinde identifiziert und miteinander auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet. Dabei kann ich Ihnen und Ihren Mitarbeitern zeigen, wie man  miteinander redet, wie man mit Konflikten, Stress und Mobbing umgehen kann.

Dazu biete ich Ihnen Seminare zu folgenden Themen an:
• Kommunikation: Sich selbst und den anderen besser verstehen lernen.
• Persönlichkeitsentwicklung nach  DIGS:  Wer bin ich und wer ist der andere?
• Konfliktmanagement: Rechtzeitiges erkennen und klären von Konflikten.
• Leitbildentwicklung und Teambildung.
• Selbstdiagnose:  persönliche Standortbestimmung im Bereich Stress, Suchttendenzen,
  Gesundheitsgefährdung, Burn-out, Sinnlosigkeit:  Wo bin ich gefährdet?
• Das Mitarbeitergespräch: Die Dynamik von Chef und Untergebenen.
• Delegation von Kompetenz und Verantwortung, mein Führungsstil.
• Projektorientierte Arbeit.

 

Meine Methode

Das Handwerkszeug für meine Tätigkeit als Coach habe ich einerseits in meiner Grundausbildung als Psychotherapeut und Supervisor, andererseits aber auch aufgrund meiner langjährigen praktischen Erfahrung erworben. Mein Arbeitsinstrument ist meine Persönlichkeit, die ich im gegenwärtigen Zeitpunkt einbringen kann und mein bis dahin erlerntes und integriertes Wissen.

Grundsätzlich verfolge ich einen integrativen Ansatz sowohl im horizontalen Bereich (Kommunikation, Persönlichkeitsstrukturen, Selbstmanagement), als auch im vertikalen Bereich (Werthaltungen, Lebensplanung, Sinnfindung).  Integration geht von einem Spannungsfeld aus, das mindestens aus zwei eigenständigen Polen (z.B. Arbeit und Person) besteht und durch eine übergeordnete Grösse  (z.B Sinnhaftigkeit) zusammengehalten wird. Ich gehe davon aus, dass ich über diese dritte Grösse nicht verfüge, sie jedoch wählen und mich einfügen kann. Ich bezeichne das auch als Polarität. Wenn dieses Spannungsfeld aufgelöst wird, so entsteht eine Polarisierung zwischen den beiden Polen, was zu einer Einseitigkeit und zu einem Machtkampf (z.B. entweder die Arbeit oder die Person) führt. Falls Sie sich mit meinem Ansatz vertieft auseinandersetzen wollen, biete ich Ihnen mein Manuskript als E-Book zum Verkauf an, vgl. Rubrik:E-Book Versand.

 

 

 

Das Kontaktgespräch

Das Erstgespräch bildet die Grundlage für einen Coachingprozess. Hier lernen wir uns kennen und prüfen, ob sich auf der persönlichen Ebene ein Vertrauensverhältnis bilden kann. Sodann teilen Sie mir ihre Anliegen und Ihr Ziel mit, sodass ich prüfen kann, ob ich Ihnen mit meinem Potential gerecht werden kann.
Dieses Erstgespräch dauert  ça. 90 Minuten und kostet pauschal Fr. 150.-.

Wenn es zu einer Zusammenarbeit kommt, legen wir in einem zweiten Gespräch die folgenden Punkte schriftlich fest:
• Das Ziel und der Zeitraum, in dem es erreicht werden soll;
• Der Weg und der Inhalt des Coachingprozesses.
• Die Häufigkeit und die Länge der Coachingtreffen (Normalerweise dauert eine Sitzung 90 Min.
  im Abstand von einem Monat oder nach Bedarf);
• Der Ort der Treffen (Normalerweise an Ihrem Arbeitsort oder bei mir im Praxisraum in Aeschau).
• Das Honorar (Mein Ansatz beträgt Fr. 180.- pro 60 Minuten für die Präsenzzeit und die Reisezeit,
  zusätzlich die Reisespesen).
  Falls Sie einen Termin nicht einhalten können, müssen Sie es mir eine Woche zuvor mitteilen.
  Kurzfristig abgesagte Termine, muss ich Ihnen voll verrechnen.
• Weitere Absprachen wie Schweigepflicht, Telefongespräche  etc.

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B.  Coaching für Eltern und Schüler

 

Früher war vieles eindeutiger und klarer:  Vom Lehrplan in der Schule über den Erziehungsstil der Eltern bis zum sozialen Umfeld, in dem sich Schüler und Eltern bewegen müssen.

Durch die vielen Veränderungen ergeben sich Spannungen und Probleme.
Ich empfehle mich für drei Angebote:

1. für Eltern:    persönliche Beratung nach telefonischer Vereinbarung

2. für Eltern:    von mir geleitete Selbsthilfegruppe für Eltern  oder Elternteile.

3. für Schüler:  altersgemässes Coaching

 

Zum ersten Angebot:

Sie vereinbaren mit mir einen Termin. Normalerweise reserviere ich mir 90 Minuten für ein Gespräch. Das kostet Fr. 246.-. Wenn Sie ein Zusatzversicherung nach VVG haben, bezahlt die Versicheurng je nach Situation einen Teil meines Honorars.

 

zum zweiten Angebot:

In einer kleinen Gruppe von 5-7 Personen bespricht man miteinander, was ansteht an Problemen in der Schule und/oder mit dem eigenen Kind. Einerseits leite ich das Gespräch und gebe Inputs aus meinem Fachwissen ein, andererseits schöpfe ich die Möglichkeiten der Gruppe aus.

Normalerweise trifft man sich an einem Abend oder an einem Samstagvormittag für 2 1/2 Stunden ein Mal pro Monat. Man verpflichtet sich jeweils für ein halbes Jahr. Diese sechs Termine kosten pauschal Fr. 180.-.

Wenn Sei Interesse haben, melden Sie sich bei mir telefonisch an. Sobald ich eine Gruppe zusammen habe, findet ein erster Termin zum Beschnuppern statt. Anschliessend muss man sich für eine verbindliche Teilnahme entscheiden.

 

zum dritten Angebot:

Viele Kinder wachsen mit nur einem Elternteil auf. Im Alltag fehlt dann oft der andere Elternteil als Gegenpol. Oft steht das Kind auch zwischen Mutter und Vater, was sich blockierend auswirkt, auch auf die Schulleistungen. Ich biete Ihrem Kind ein altersgemässes Coaching an, das den Bereich Schule und Familie im Blickfeld hat.

Normalerweise reserviere ich mir 90 Minuten für ein Gespräch. Das kostet Fr. 246.- Wenn Ihr Kind eine Zusatzversicherung nach VVG hat, bezahlt die Versicherung je nach Situation einen Teil meines Honorars.

 

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C. Supervision

Bei jeder Tätigkeit eröffnet sich das Spannungsfeld von Arbeit und Person, die diese Arbeit tätigt. In diesem Spannungsfeld repräsentiert die Supervision den einen Pol: die Arbeit, während die Psychotherapie den anderen Pol darstellt: die Person. Der Ansatzpunkt ist verschieden, auch wenn beide Seiten zur gleichen Münze gehören.

Supervision ist eine Beratungsform, die berufliche Zusammenhänge thematisiert. Der Ansatzpunkt ist die Arbeit, die ein Einzelner oder ein Team, vollzieht. Dabei versucht der Supervisor die personalen Muster des Praktikers, seine Deutungs- und Handlungsmuster, gegenüber seinem Klienten aufzudecken. Hier geht die Supervision über in die Psychotherapie. Ebenso wichtig ist der Blick auf den institutionalisierten Kontext, in dem die Arbeit vollzogen wird Der Praktiker soll sich über seine Interaktionsmuster mit der Institution klar werden. Hier geht die Supervision über in die Organisationsberatung.

 

Einzelsupervision

 

Einzelsupervision für Pfarrer und Pfarrerinnen

Dieses Angebot wird vom Amt für Pfarrerweiterbildung subventioniert. Hier können sie im vertrauten Zweiergespräch Ihre Arbeit besprechen; hier können Sie Schwierigkeiten auf den Tisch legen, sodass wir nach einer geeigneten Lösungen suchen können.
Es ist auch möglich, dass Sie zusammen mit Ihrem Ehepartner kommen.

Zu Beginn eines Supervisionsprozesses trifft man sich ein Mal im Monat für 90 Minuten. Später ist es möglich sich nach Bedarf zu treffen. Eine Supervisonssitzung von 90 Minuten kostet Fr. 246.-.

 

Einzelsupervision für Lehrer, Sozialarbeiter und Personalberater

Hier ist im Einzelnen vorher bei der Institution, in der man arbeitet, abzuklären, in welchem Rahmen eine Subvention gewährt wird. Eine Supervisionssitzung von 90 Minuten kostet Fr. 246..-.

 

 

 

Gruppensupervision

 

Gruppensupervision für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im kirchlichen Bereich,
die in verschiedenen Kirchgemeinden arbeiten.

In einer kleinen Gruppe von 5-7 Personen bespricht man miteinander, was ansteht und schöpft die Möglichkeiten der Gruppe aus. Normalerweise bleibt eine Gruppe für einige Zeit zusammen, sodass eine vertrauensvolle Beziehung entstehen kann.
Ich möchte Ihnen einen Rahmen anbieten, der Ihnen helfen soll, ein Mal pro Monat in eine kritische Distanz zu Ihrer Arbeit im Pfarramt zu treten und zusammen mit anderen Kollegen und Kolleginnen über berufliche und persönliche Schwierigkeiten zu sprechen. Methodisch arbeite ich mit den Möglichkeiten der Gestalt-Therapie sowohl mit dem Einzelnen als auch auf der Ebene der ganzen Gruppe.
 

Interessenten können sich bei mir melden. Von Zeit zu Zeit eröffne ich eine neue Supervisionsgruppe:

  • Ort: Nähe Bahnhof SBB Bern oder je nach TeilnehmerInnen an einem zentralen Ort.

  • Zeit: ein Mal pro Monat während drei Stunden

  •  Verpflichtung: Die erste Sitzung dient zum Beschnuppern, anschliessend verpflichtet man sich für ein Jahr.

  • Kosten: bei 6-8 TeilnehmerInnen und 11 Sitzungen pro Jahr,
     Fr. 700.- bis Fr. Fr. 900.-pro Jahr, abzüglich 50%
     Subvention der Pfarrerfortbildung des Synodalrates

  • Leitung: Felix Branger, Pfarrer VDM und Psychotherapeut SPV


     

 

Gruppensupervision für Lehrerinnen und Lehrer aus verschiedenen Schulhäusern.

In einer kleinen Gruppe von 5-7 Personen bespricht man miteinander, was ansteht und schöpft die Möglichkeiten der Gruppe aus. Normalerweise bleibt eine Gruppe für einige Zeit zusammen, sodass eine vertrauensvolle Beziehung entstehen kann.
Ich möchte Ihnen einen Rahmen anbieten, der Ihnen helfen soll, ein Mal pro Monat in eine kritische Distanz zu Ihrer Arbeit im Lehrerberuf zu treten und zusammen mit anderen Kollegen und Kolleginnen über berufliche und persönliche Schwierigkeiten zu sprechen. Methodisch arbeite ich mit den Möglichkeiten der Gestalt-Therapie sowohl mit dem Einzelnen als auch auf der Ebene der ganzen Gruppe.
 

Wenn Sei Interesse haben, melden Sie sich bei mir telefonisch an. Sobald ich genügend Anmeldungen für eine Gruppe habe, findet ein erster Termin zum Beschnuppern statt. Anschliessend muss man sich für eine verbindliche Teilnahme entscheiden.

 

Teamsupervision

Hier liegt der Fokus auf den Spannungen, die in einem Kollegium von verschiedenen Mitarbeitern auftreten können, sei es in einem Betrieb, in einem Schulhaus oder in einem Pfarrkollegium.  Eigentlich sollten diese Personen zusammen arbeiten, aber irgendwelche Differenzen und Verletzungen oder Enttäuschungen behindern es. Damit ist oft die ganze Arbeit in einer Institution blockiert.

Wenn Sie mich für eine Teamsupervision engagieren, so komme ich zu Ihrem Arbeitsort. Normalerweise setze ich dafür einen halben Tag ein.  Abzüglich der Reisezeit ergibt das eine Präsenzzeit in der Gruppe von ungefähr 2,5 Stunden.

Je nach Situation  sollte ein Mal im Monat oder alle 6 Wochen eine Sitzung stattfinden. Das Honorar pro Sitzung beträgt Fr. 500.- plus Reisespesen.

 

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D. Gemeindeberatung in einer Kirchgemeinde

Gemeindeberatung ist dann angesagt, wenn es zu Spannungen im ganzen Geflecht und Miteinander von Kirchgemeinderat und Pfarramt/Pfarrkollegium gekommen ist. Man spürt, dass die Luft dick geworden ist. Die Gemeindeberatung versucht, alle Betroffenen miteinzubeziehen und gemeinsam ein neues Leitbild zu entwickeln.

Wenn Sie mich für eine Gemeindeberatung engagieren, so komme ich in Ihre Kirchgemeinde. Normalerweise  werden die Sitzungen an einem Abend statt finden, zu Beginn einmal im Monat, später in grösseren Abständen. Wenn gewünscht und notwendig verbringt man an einem Wochenende eine Retraite.

Mein Honoraransatz beträgt  pro halber Tag oder Abend  bei einer Präsenzzeit von ungefähr 2,5 Stunden 
Fr. 500.- plus Reisespesen.

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