*
Top-1

top-left
brangerzy@bluewin.ch 034 497 24 66 Intern
Menu
Psychotherapie Psychotherapie
Aktuelles Kursangebot Aktuelles Kursangebot
Coaching/Supervision Coaching/Supervision
Seminare/Workshop Seminare/Workshop
Vortr├Ąge/Gemeindeabende Vortr├Ąge/Gemeindeabende
E-Book-Versand E-Book-Versand
Ehepaar-Morgen/Ferien Ehepaar-Morgen/Ferien
Hochzeiten Hochzeiten
Senioren Senioren
Home Home
PrinterFriendly
Druckoptimierte Version

 meine Ausbildung   Wer bin ich?  Setting und Kosten  meine Methode  mein Praxisraum

PSYCHOTHERAPIE

Veränderung geschieht,
wenn jemand wird, was er ist,
nicht wenn er versucht, etwas zu werden, das er nicht ist
aus: Die paradoxe Theorie der Veränderung

Jesus sagt: Ihr werdet die Wahrheit erkennen
und die Wahrheit wird euch befreien.
Joh. 8.32

Wenn das Licht Gottes auf diese Dinge fällt,
werden sie erst richtig sichtbar.
Was aber ans Licht kommt,
wird selbst Licht.
Eph. 5,13+14

Meine berufliche Ausbildung

  • Geboren 1949 in Basel

  • 1975 Abschluss des Theologiestudiums in den USA
    Assistent an der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Bern.
    1983 bis 1994 Pfarrer in der Kirchgemeinde Langnau i.E.

  • 1981 Graduierung als Gestalt-Therapeut am Fritz-Perls-Institut in Düsseldorf.
    Weiterbildung in Ehe- und Familientherapie sowie in psychosomatischer Entspannungstherapie.

  • 1990 Bewilligung der Gesundheitsdirektion des Kantons Bern zur selbstständigen Berufsausübung als Psychotherapeut.

  • 1994 Ordentliches Mitglied im Schweizer Psychotherapeutenverband (ASP)

Wer bin ich?

Ich gehöre zur Berufsgruppe der Psychotherapeuten. Meine Grundausbildung ist Theologie/Pfarrer; meine Zusatzausbildung ist die Gestalt-Therapie, verbunden mit einer Weiterbildung in Ehe- und Familientherapie und in psychosomatischer Entspannungstherapie.

Was für Berufsgruppen gibt es?

Der Psychotherapeut ist ein Fachmann, der seelisch leidende und kranke Menschen behandeln kann. Die Ausbildung besteht in der Regel aus einem Hochschulstudium in einer Humanwissenschaft und der eigentlichen psychotherapeutischen Spezialausbildung in mindestens einer wissenschaftlich anerkannten bewährten Therapiemethode.
Der Psychologe ist ein Fachmann, der gesunde Menschen beurteilen und beraten kann. Die Ausbildung besteht in einem Hochschulstudium in Psychologie
Der Psychiater ist ein Fachmann für schwere Geisteskrankheiten. Die Ausbildung ist ein Medizinstudium sowie eine spezialärztliche Weiterbildung mit dem Schwerpunkt einer medikamentösen Behandlung.
Bei allen drei Berufsgruppen sind Doppel-Identitäten möglich. Psychotherapeuten werden oft auch als "nicht-ärztliche Psychotherapeuten" bezeichnet, in Abgrenzung zum Psychiater, der Arzt ist
Die Berufsbezeichnung "Psychotherapeut" ist heute ein geschützter Titel. Wer die entsprechenden Anforderungen nicht erfüllt und damit keine Praxisbewilligung von der kantonalen Gesundheitsdirektion bekommt,  wird als psychologischer oder seelsorgerlicher Berater bezeichnet.
Jeder der oben aufgeführten Fachleute hat aufgrund seiner beruflichen Bildung oder seiner persönlichen Prägung ein ganz bestimmtes Welt- und Menschenbild. Normalerweise wird dieser Hintergrund nicht offengelegt. Wenn ich mich als  Seelsorger bezeichne, so deute ich damit an, dass ich ein Welt- und Menschenbild vertrete, das  sich in seiner Werthaltung an der Bibel und der christlichen Tradition.
oben...

Setting und Kosten

Wie fleissig finden die Sitzungen statt?

Normalerweise vereinbaren wir alle 14 Tage eine Doppelsitzung von 2 x 45 Min., wenn möglich immer zur gleichen Zeit, begrenzt auf ein Quartal. Am Ende eines jeden Quartals findet eine Bilanzsitzung statt. Hier entscheiden Sie, ob Sie ein weiteres Quartal anfügen wollen; ob Sie aufhören wollen oder ob Sie als Ausklang der Therapie im nächsten Quartal nur noch ein Mal im Monat kommen. Je nach Situation genügen ein bis zwei Blöcke von einem Quartal und ein drittes Quartal zum Ausklingen.

Was kostet eine Psychotherapie?

Das Honorar richtet sich nach den Tarifrichtlinien des Schweizer Psychotherapeutenverbandes (SPV). Ich arbeite mit einem Honorar von Fr. 123.- pro Sitzung à 45 Min. Eine Doppelsitzung kostet dann Fr. 246.- und wenn Sie alle 14 Tage kommen, dann müssen Sie mit einem Aufwand von ça. Fr. 492.- pro Monat rechnen. Längere Telefongespräche von therapeutischem Charakter können gemäss Zeitaufwand berechnet werden, ebenso, falls verlangt, therapeutische Berichte zuhanden des Vertrauensarztes einer Krankenkasse. Von der Gesundheitsdirektion des Kantons Bern besitze ich eine Bewilligung zur selbständigen Berufsausübung als Psychotherapeut. Damit wird meine Arbeit von den Krankenkassen anerkannt. Je nach Krankenkasse und Zusatzversicherung bekommen Sie eine Rückvergütung von 50% bis 80%. Beim Kontaktgespräch kann ich Ihnen genauer Auskunft geben. Vorgesehen war, dass die Psychotherapie ab 1998 in die Grundversorgung des KVG integriert wird. Weil im Sommer 1997 aber das Parlament der Motion Rychen zugestimmt hatte, besteht nun eine Wartefrist, die im Moment nicht absehbar ist.

Was kostet das erste Kontaktgespräch?

Ein Kontaktgespräch dauert normalerweise 45 bis maximal 90 Minuten und kostet
pauschal Fr. 150.--.
Wenn Sie sich aufgrund dieses Kontaktgespräches dazu entschliessen eine Psychotherapie anzufangen und wir miteinander eine zweite Sitzung oder über den Zeitraum eines Quartals Termine vereinbaren, dann berechne ich das Kontaktgespräch als erste Sitzung.
Wenn Sie sich nicht zu einer Psychotherapie entschliessen, stelle ich Ihnen eine
Rechnung für Fr. 150.-- .

oben...
 

Meine Methode

Ich habe meine psychotherapeutische Ausbildung am Fritz Perls Institut /FPI) in Düsseldorf erhalten.  Fritz Perls ist der Begründer der Gestalt-Therapie. Er ist in Berlin aufgewachsen, wurde Arzt und machte eine Freudsche Analyse. Durch die Begegnung mit seiner Frau, die im Fach Gestaltpsychologie mit dem Doktortitel abgeschlossen hatte, kam er in Kontakt mit dem ganzheitlichen Ansatz der optischen Wahrnehmung. Sein kreatives Verdienst besteht darin, dass er diese Erkenntnisse auf den therapeutischen Prozess übertrug und weiter entwickelte. Grundlegend ist der phänomenologische Ansatz im Hier und Jetzt, die Dynamik von Vorder- und Hintergrund, das Phänomen der Grenze und des Kontaktes. Perls hat auch das Gedankengut des Existentialismus und des Expressionismus in seine therapeutische Arbeit aufgenommen. Heute ordnet man die Gestalt-Therapie den Verfahren der humanistischen Psychologie zu, dem dritten Weg neben Psychoanalyse und Verhaltenstherapie.

So versucht die Gestalt-Therapie den Menschen so ganzheitlich wie möglich zu erfassen, einerseits mit Leib, Seele und Geist, andererseits als Handelnden in einem komplexen Umfeld. Der therapeutische Prozess vollzieht sich in der lebendigen Interaktion mit dem Therapeuten  auf der Ebene des Gesprächs, der Phantasie, des Gefühls und des Körpers. Die Arbeit mit den leeren Stühlen ist ein methodisches Hauptinstrument.

Inhaltlich orientiere ich mich am Seelsorgemodell von Lawrence Crabb. Er geht davon aus, dass jeder Mensch sein Grundbedürfnis nach persönlicher Wertschätzung, Sicherheit und Lebenssinn stillen muss. Gleichzeitig muss jeder Mensch die Erfahrung von Schmerz und Zerbruch in seinem Leben richtig einordnen können. Der christliche Glaube spielt dabei eine zentrale Rolle. Crabb strebt eine Integration der horizontalen und vertikalen Dimension im Spannungsfeld von Therapie und Seelsorge an.

Literatur Perls F.S.: „Grundlagen der Gestalt-Therapie“, München, Pfeiffer-Verlag, 1976
Serge und Anne Ginger: „Gestalt-Therapie“, Weinheim: Beltz-Verlag, 1994
Lawrence Crabb:  „Von innen nach aussen“, Basel: Brunnen-Verlag, 1992
„Glück suchen oder Gott finden“, Brunnen-Verlag, 1996

Mein Praxisraum

Praxis Aeschau

oben...

web-master
© Webmaster: BruGra Marketing Uwe Grampe • www.web-evolution.ch • Email: info@web-evolution.ch
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail