*
Top-1d
top-left
brangerzy@bluewin.ch 034 497 24 66 Intern
Menu
Psychotherapie Psychotherapie
Aktuelles Kursangebot Aktuelles Kursangebot
Coaching/Supervision Coaching/Supervision
Seminare/Workshop Seminare/Workshop
Vortr├Ąge/Gemeindeabende Vortr├Ąge/Gemeindeabende
E-Book-Versand E-Book-Versand
Ehepaar-Morgen/Ferien Ehepaar-Morgen/Ferien
Hochzeiten Hochzeiten
Senioren Senioren
Home Home
PrinterFriendly
Druckoptimierte Version

  Trinität und Polarität  Teil 1: Grundlagen  Teil 2: Seelsorge   Teil 3: Integrative Modelle Teil 4: Ehe-Therapie

Ebook-Versand

 

 Die folgenden Texte biete ich Ihnen zum Kauf an. Sie sind nur über meinen Selbstverlag hier erhältlich.

Sie schreiben an meine Email-Adresse eine Bestellung

brangerzy@gmail.com

und

Sie überweisen gleichzeitig Fr. 50.00  auf mein Postcheckkonto

Felix Branger, CH- 3536 Aeschau:

30-45850-0

******************** 

Wenn Sie im Euro-Raum wohnen,

überweisen Sie € 35.00 auf mein Bankkonto:

 

Banque National de Paris BNPPARB     code banque :  30004

Agence Apt                                               code agence :  00603

En faveur de Felix Branger,                     Konto Nr. 00603-09711782

Aeschau, Suisse                                       clé RIB:  89

IBAN :   FR76 3000 4006 0300 0097 1178 289

BIC (Bank Identification Code) :: BNPAFRPPAVI

 

 

Im Gegenzug schicke ich Ihnen mein Ebook im PDF-Format

an  Ihre Email-Adresse.

 ***************************************************************************************************************************************

Manuskript 2012:

 

  Trinität und Polarität:

die schöpferische Grundstruktur

 

   

 

 Die theologischen Grundlagen meiner Seelsorge-Modelle 

(a theology of relation)

 

Felix Branger

Pfarrer VDM und Psychotherapeut ASP

 

 

Praxis für Psychotherapie, Seelsorge und Supervision

 

Chalet, 3536 Aeschau

 

**********************************************************

Inhaltsverzeichnis 

 

 Teil 1: Grundlagen

1.              Grundlagen.. 7

1.1.           Einleitung. 7

1.1.1.      Entstehung und Ziel dieser Ausführungen. 8

1.1.2.      Wie ich meine „Modelle“ verstehe. 9

1.1.3.      Wie man meinen Text lesen kann. 10

 

1.2.          Deduktion und Induktion. 11

1.2.1.      Definitionen: 11

1.2.2.      Offenbarung als Ausdruck von Deduktion. 12

1.2.3.      Natürlicher Erkenntnis und Erfahrung  . als Ausdruck von Induktion. 14

1.2.4.      Die biblische Ganzheitlichkeit von Deduktion und . Induktion. 15

 

1.3.          Axiome und Paradigmen. 17

1.3.1.      Was ist normalerweise „normal“?. 18

1.3.2.      Definitionen: Axiom und Paradigma. 18

1.3.3.      Meine Denkvoraussetzungen: 19

1.3.4.      Andere mögliche Denkvorsaussetzungen: 19

1.3.5.      Definitionen meiner Denkmuster 23

 

 

2.                  Die Grundstruktur der Schöpfung.. 30

2.1.              Das trinitarische Sein Gottes . dargestellt als trinitarischer Kreis. 30

 2.2.            Das schöpferische Handeln Gottes,  . dargestellt als polares Spannungsfeld  33

2.2.1.          Westliche und östliche Weltreligionen. 35

2.2.2.          Gott schuf in Zweiheiten. 39

2.2.3.          Gott schuf in Zweiheiten bis zur Komplexität 40

2.2.4.         Der Rhythmus zwischen den beiden Polen. 46

2.2.5.         Der Spannungsbogen zwischen den beiden Polen. 47

2.2.6.         Eindeutigkeit und Zweideutigkeit 49

 2.3.           Die Polarisierung des Spannungsfeldes. 56

2.3.1.        Der Zerbruch des polaren Spannungsfeldes. 56

2.3.2.        Das polarisierte Spannungsfeld. 57

2.3.3.        Die Wahl der Abhängigkeit und des Bezugspunktes. 59

2.3.4.      Ein neues Axiom und Paradigma:  der Dualismus. 59

2.3.5.      Das dualistische Denkmodell 60

2.3.6.      Das polare Gottesbild. 62

2.3.7.      Die Verabsolutierung des einen oder des anderen . Pols ausserhalb des Spannungsfeldes  63

 2.4.          Bilder und Modelle der schöpferischen Grundstruktur 67

2.4.1.       Sinn und Grenze der Modelle und der Bilder 67

2.4.2.      Die zwei paradiesischen Grundmodelle:  . Trinität und Polarität 67

2.4.3.      Polarisierung, Dualismus:  . Das Grundmodell in der gefallenen Welt 69

2.4.4.      Das Kreuz. 71

2.4.5.      Vordergrund und Hintergrund. 72

2.4.6.      Das Pendel 72

2.4.7.      Die zweiarmige Waage. 74

 

3.                  Bibeltext und Auslegung/Deutung.. 78

3.1.              Die Frage nach der richtigen Zuordnung. 79

3.2.              Polares Spannungsfeld und   Modell Alltag und Grundlage kombiniert 82

3.3.              Auslegung der Bibel 87

3.3.1.      Der hermeneutische Schüssel, der hermeneutische . Zirkel 87

3.3.2.      Zur ersten Stufe: 88

3.3.3.      Zur zweiten Stufe: 89

3.3.4.      Modell: Prinzip und Anwendung. 90

3.3.5.      Die schwärmerische und die gesetzliche Verzerrung. 92

3.3.6.      Der polare Umgang mit den theologischen . Strömungen. 93

nach oben....... 

 

Teil 2: Seelsorge

4.                  Seelsorge und Psychologie/Psychotherapie :  Wie stehen sie zueinander?.. 95

4.1.              Verhältnisbestimmung: Seelsorge und Psychologie. 95

4.2.              Modellhafte Darstellungen des Verhältnisses von . Psychologie und Seelsorge als polares Spannungsfeld. 101

 

5.                  Biblische Seelsorge:. 103

 

5.1.              Biblische Seelsorge: Die Verkündigung.. 104

5.1.1.      Das biblische Menschenbild. 104

5.1.2.      Sünde und Schuld. 106

5.1.3.      Das Evangelium. Die gute Nachricht von der . Erlösung. 112

5.1.4.      Die Bekehrung. 116

5.1.5.      Was das Evangelium nicht ist: 120

5.1.6.      Vergebung und Versöhnung. 123

5.1.7.      Das letzte Gericht 126

5.1.8.      Das polare Gottesbild. 132

 

 

5.2.              Biblische Seelsorge: die Diagnose. 135

5.2.1.      Störungen in der Beziehung zum ICH.. 136

5.2.1.1.       Modell: die biblische Persönlichkeitstheorie. 136

5.2.1.2.       Modell: die psychologische Persönlichkeitstheorie. 139

5.2.1.3.       Das Keil-Modell 141

5.2.1.4.       Modell: die drei geistlichen Stufen. 145

5.2.1.5.       Modell: Indikativ und Imperativ. 146

5.2.1.6.       Modell: Veränderungsprozess. 149


5.2.1.7.       Modell: Wie erkenne ich Gottes Willen . für mein persönliches Leben?  151

5.2.1.8.       Die Frage nach der Willensfreiheit: 155

5.2.1.9.       Das Vorgegebene und das Veränderliche. 157

5.2.1.10.     Umgang mit dem Zerbruch im eigenen Leben. 158

 5.2.2.      Störungen in der Beziehung zum DU.. 160

5.2.2.1.       Das AG-Modell 160

5.2.2.2.       Das AG-Modell als Konfliktlösungsmodell 161

5.2.2.3.       Beziehung als polares Spannungsfeld von . Gemeinsamem und Trennendem   162

5.2.2.4.       Das Opfer-Täter-Modell 163

5.2.2.5.       Wahrheit und Liebe. 166

 5.2.3.      Störungen in der Beziehung zu Gott 169

5.2.3.1.       Wie Gott ist, wissen wir nur von Jesus. 169

5.2.3.2.       Männliche und weibliche Züge von Gott 170

5.2.3.3.       Das Theodizee-Problem.. 174

5.2.3.4.       Die Beziehung zum Vater 176

5.2.3.5.       Patriarchat oder Matriarchat 178

 5.2.4.      Störungen in der Beziehungen zum WIR,  . in der Gemeinde. 180

5.2.4.1.       Schöpfungsordnung und Erlösungsordnung. 180

5.2.4.2.       Die drei Bereiche in einer Gemeinde. 184

5.2.4.3.       Der Umgang miteinander innerhalb der Gemeinde. 186

5.2.4.4.       Wahrheit und Liebe. 187

5.2.4.5.       Ausschluss aus der Gemeinde. 189

  

5.3.              Biblische Seelsorge: der Vollzug.. 190

5.3.1.      Grundsätzliches zum Vollzug der Seelsorge. 190

5.3.1.1.       Das Wirken des Heiligen Geistes im Vollzug der . Seelsorge. 191

5.3.1.2.       Seelsorge steht im Zeithorizont der Wiederkunft  Christi 194

5.3.1.3.       Seelsorge steht im Beziehungshorizont . des Leibes Christi 195

 

5.3.2.      Die Grundhaltung des Seelsorgers. 196

5.3.2.1.       Das Vorbild von Jesus. 196

5.3.2.2.       Das seelsorgerliche Gespräch. 199

5.3.2.3.       Die drei E… in der Seelsorge. 200

5.3.2.4.       Geistlicher Missbrauch. 202

5.3.2.5.       Keine Magie in der Seelsorge. 203

 

5.3.3.      Formen der Seelsorge. 204

5.3.3.1.       Das Gebet 204

5.3.3.2.       Integration in den Leib der Gemeinde. 208

5.3.3.3.       Gottesdienste feiern. 208

5.3.3.4.       Das Sakrament der Taufe und des Abendmahls. 208

5.3.3.5.       Krankensalbung. 209

5.3.3.6.       Einübung in die Spiritualität 210

5.3.3.7.       Vom Umgang mit dem Leiden. 211

5.3.3.8.       Das polare Spannungsfeld von Vergangenheit  und . Zukunft 214

5.3.3.9.       Der trinitarische Verarbeitungsprozess. 216

5.3.3.10.     Nachfolge als Prozess der Veränderung. 216

5.3.3.11.     Die 5 Schritte im Veränderungsprozess. 219

5.3.3.12.     Mündigkeit im Glauben durch Konstante und  Veränderung. 220

 

5.3.4.      Ziel der Seelsorge: Mündigwerden im Glauben. 222

nach oben........ 

 

Teil 3: Integrative Modelle

6.                     Integrative Modelle. 223

6.1.              Die Grundbedürfnisse des Menschen. 225

6.2.              Das Trichter-Modell 226

6.3.              Das Zisternen-Modell 229

6.4.              Das Kreislauf-Modell 231

6.5.              Modell: Veränderungsprozess (RET) 233

6.6.              Das Keil-Modell 235

6.7.              Modell Prinzip und Anwendung/ Dynamik von Willkür und Katalog. 237

6.8.              Gemeinde-Seelsorge. 239

 

6.9.              Das AG-Modell 241

6.9.1.      AG-Modell: einander verstehen. 241

6.9.2.      AG-Modell:  Konflikte lösen. 244

6.9.3.      Drei strukturelle Lösungsmöglichkeiten. 246

6.9.4.      AG-Modell als Rollentheorie. 247

6.9.5.      AG-Modell: letzter Bezugspunkt, 249

 

6.10.           Das Kommunikationsmodell  . von Schulz von Thun. 250

nach oben.......

 

 Teil 4: Ehe-Therapie

7.    Anwendungen im Bereich der Ehe-Seelsorge. 269

 

7.1.       Die Anwendung der beiden Strukturmodelle  auf die eheliche Beziehung. 269

7.2.       Das trinitarische Ebenbild von Mann und Frau. 271

7.3.       Die polare Gleichwertigkeit von Mann und Frau. 274

7.4.       Der männliche und der weibliche Umgang mit dem Sündenfall 276

7.4.1.        Der weibliche und der männliche Umgang mit dem Sündenfall. 278

7.5.       Der Ablösungsprozess von den Eltern. 279

7.5.1.         Modell:  Ablösungsprozess. 281

 

7.6.    Die schöpfungsgemässen Rollen von Mann und Frau. 284

 

7.6.1.         Der Mann, das Haupt der Familie. 284

7.6.2.         Die Frau sei dem Mann „untertan“. 288

7.6.3.         Was geschieht, wenn ein Partner seine Funktion nicht ausfüllt?. 290

7.6.4.         Das Modell der Rippe. 291

 

7.7.    Intimität und Sexualität 293

 

7.7.1.         Intimität. 293

7.7.2.         Sexualität. 294

7.7.3.         trinitarisches Verständnis von Liebe. 295

7.7.4.         Wie Gefühle entstehen. 296

7.7.5.         Männliche und weibliche Sexualität. 297

7.7.6.         Wenn die Lust am Versanden ist. 298

7.7.7.         Der Zerbruch der ehelichen Beziehung. 299

7.7.8.         Die Stufen der Liebe. 300

 

7.8.    Kommunikation. 301

 

7.8.1.         Das AG-Modell: einander verstehen. 301

7.8.2.         Beziehung lebt vom Gemeinsamen und vom Trennenden. 302

7.8.3.         Strukturell gibt es nur drei Lösungsmöglichkeiten. 304

7.8.3.         Das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse (TA). 305

7.8.4.         Das Kommunikationsmodell der Gewaltfreien   Kommunikation (GFK). 306

7.8.5.         Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun. 307

7.8.6.         Das A-B-C-Modell der kognitiven Verhaltenstherapie. 308

 

7.9.    Beziehungen. 309

 

7.9.1.         Das polare Spannungsfeld von Eigenständigkeit und Gemeinschaft. 309

7.9.2.         Liebe lebt von der personalen Begegnung. 310

7.9.3.         Die Angst vor dem Ehekrach. 311

7.9.4.         Das Doppelgebot der Liebe. 312

7.9.5.         Der Verlust der Romantik. 313

7.9.6.         Vom Umgang mit dem Frust in der Ehe. 314

7.9.7.         Der Dreiklang der Liebe: Eros-Philia-Agape. 316

7.9.8.         Der Dreiklang der Vergebung  als Grundlage für die Versöhnung. 318

7.9.9.         Der Dreiklang der Macht in der ehelichen Beziehung. 319

7.9.10.      Die sechs Sprachen der Liebe. 320

7.9.11.      Typisch Mann  -  typisch Frau. 321

7.9.12.      Die fünf Phasen einer Ehe. 323

7.9.13.      Die drei giftigen E in der Beziehung. 325

7.9.14.      Ist mein Partner, meine Partnerin zuständig für mein Glück?. 326

7.9.15.      Die vierte Ebene in der ehelichen Beziehung. 327

7.9.16.      Dem Eheleben eine Gestalt geben. 328

7.9.17.      Die Bedeutung des Gottesbildes in der Ehe. 329

7.9.18.      Bilder unserer Ehe, eine trinitarische Antwort. 330

7.9.19.      Die vier Jahreszeiten der Ehe. 330

7.9.20.      Vom Umgang mit dem Geld. 331

7.9.21.      Die Grenzen des anderen anerkennen oder   den anderen zum Götzen machen. 333

7.9.22.      Die Zwiespältigkeit des Ehelebens. 334

7.9.23.      Die drei Grundbedürfnisse von Mann und Frau. 335

7.9.23.      Gemeinsam Entscheidungen treffen. 336

 

7.10.     Erziehung. 337

 

7.10.1.      Erziehung. 337

7.10.2.      Geht es denn nicht ohne Disziplin und Strafe?. 338

7.10.3.      Vom Umgang mit dem Computer. 339

 

nach oben............

 

 

 

web-master
© Webmaster: BruGra Marketing Uwe Grampe • www.web-evolution.ch • Email: info@web-evolution.ch
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail